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Ziele finden und angehen

«Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.» Jeder Mensch braucht Ziele. Weil sie uns motivieren und auf eine gute Art antreiben.

«Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.»

Gotthold Ephraim Lessing – deutscher Dichter

Jeder Mensch hat Ziele. Berufliche, private, bewusste, unbewusste: Auffallen, Nichtauffallen, Gewinnen, Verlieren, Kontrolle, Entlastung etc. Schlussendlich leben wir, was wir über uns selbst und die Welt denken. Unser Selbstwert hat einen grossen Einfluss auf unsere Ziele – und umgekehrt. Stimmt unser Selbstwert, können wir unser Leben besser beeinflussen.

«Der Mensch ist ein zielorientiertes Wesen. Ziele sind die Antriebskräfte seines Verhaltens. Die Ziele sind subjektiv und werden oft unbewusst eingesetzt. Sind den Menschen ihre Ziele bewusst, haben sie immer auch die Möglichkeit, diese zu ändern oder loszulassen. Das macht Selbstbestimmung möglich.» (Quelle: ermutigung-lernen.de)

Mit unseren Zielen können wir uns auch überfordern. «Andere leisten schliesslich mehr als wir.» Zielorientierung ist eine Kompetenz, die uns antreibt und auch bei Anstellungsgesprächen oft gefordert wird. Sie hilft uns, unseren Berufs- und Lebensalltag sinnvoll zu gestalten. Konkret zu sein. Dabei sollte es jedoch nicht pauschal ums Tempo gehen, sondern um das Wissen, wohin man will. Dieses Wissen hat letztendlich einen grossen Einfluss auf unsere Lebensqualität.

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© Anstubser.ch - wöchentlicher Gedankeninput, Autor: Andreas Räber, zert. GPI®-Coach